Das Bankhaus Ellwanger & Geiger hat mit der „Ellwanger Geiger Werte Selektion“ eine neue Vermögensverwaltung aufgelegt. Anders als bei klassischen Fondsmodellen liegen alle Titel als direkte Wertpapiere im persönlichen Depot der Kunden. Die Experten des Bankhauses wählen 25 bis 40 Einzeltitel aus – vorrangig Aktien und Anleihen. Privatpersonen können sich ab einer Anlagesumme von einer Million Euro beteiligen.
Hauseigenes IPS-Modell als Auswahlgrundlage
Die Titelselektion erfolgt nach dem hauseigenen IPS-Modell. Dieses bewertet Unternehmen anhand von zwölf Kriterien wie Umsatzwachstum, Marge und Verschuldungsgrad. Die drei Buchstaben stehen für Innovation, Position und finanzielle Stabilität. „Das Angebot richtet sich an Kundinnen und Kunden, die bewusst direkte Vermögenswerte im Depot bevorzugen“, sagt Andreas Rapp, Leiter Private Banking bei Ellwanger & Geiger.
Rendite von 6 bis 8 Prozent angestrebt
Aus den über 1.000 größten Unternehmen der Welt wählt das Portfoliomanagement Titel aus Europa und den USA aus. „Wir analysieren Finanzkennzahlen aus Bereichen wie Umsatz, Gewinn und Kapitalstruktur“, erklärt Portfoliomanager Maximilian Jolk. Aktien sollen eine direkte Teilhabe an der Produktivität der Unternehmen ermöglichen, Unternehmensanleihen zusätzliche laufende Erträge und mehr Stabilität bringen. Auf Basis der historischen Wertentwicklung wird langfristig eine durchschnittliche Rendite von 6 bis 8 Prozent angestrebt.
Aktives Portfoliomanagement mit persönlichem Zugang
Die Betreuung beschränkt sich nicht auf die einmalige Auswahl. Das Bankhaus analysiert das Portfolio fortlaufend und passt es aktiv an. „Wir wollen Positionen langfristig halten, sind jedoch in der Lage, diese situativ schnell auf- oder abzubauen“, so Jolk. Kunden haben zudem persönlichen Zugang zum verantwortlichen Portfoliomanager.