Ein Vorstand bleibt, einer geht Bankhaus Neelmeyer firmiert als Zweigniederlassung der OLB

Wolf-Christian Maßner (l.) ist ab sofort Niederlassungsleiter des Bankhaus Neelmeyer und zusammen mit Steffen Opitz Leiter Wealth Management Gesamtbank der OLB | © Oldenburgische Landesbank/Neelmeyer

Wolf-Christian Maßner (l.) ist ab sofort Niederlassungsleiter des Bankhaus Neelmeyer und zusammen mit Steffen Opitz Leiter Wealth Management Gesamtbank der OLB Foto: Oldenburgische Landesbank/Neelmeyer

Das Bankhaus Neelmeyer firmiert seit 28. Dezember 2018 rein juristisch als Zweigniederlassung der Oldenburgischen Landesbank (OLB), bestätigt die Finanzgruppe entsprechende Informationen des private banking magazin. Dieser Schritt soll der OLB helfen, unkomplizierter und effizienter zu arbeiten, so eine Sprecherin auf Nachfrage. Die Marke Neelmeyer bleibt davon unberührt und soll wegen seiner etablierten Marktposition bei zahlreichen vermögenden Privatkunden und Spezialkompetenz im Wealth Management ganz klar erhalten bleiben. Im Zuge der Verschmelzung mit der OLB hat das Bankhaus Neelmeyer seine Banklizenz zurückgegeben. Man überlege derzeit, wie man den Kunden das Beste der beiden Wealth-Management-Marken OLB und Neelmeyer zugänglich machen kann.

Die Verschmelzung hat zudem personelle Änderungen zufolge: Wolf-Christian Maßner, bisheriger Vorstand des Bankhaus Neelmeyer, ist ab sofort Niederlassungsleiter der Bremer Privatbank. Zudem fungiert er als Co-Leiter Wealth Management Gesamtbank der OLB. Die Leitung übernimmt Maßner gemeinsam mit Steffen Opitz, dem bisherigen Leiter Wealth Management der OLB. Frank Schlaberg, der zweite Vorstand des Bankhaus Neelmeyer, hat hingegen im Zuge der Fusion das Institut Ende 2018 mit unbekanntem Ziel verlassen.