Studie von Ebase Nur jeder fünfte Deutsche kann etwas mit Robo-Advice anfangen

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Einem Robo-Advisor wird dabei indes nicht die Rolle der zukünftig einzigen Geldanlage zugeschrieben. Vielmehr handelt es sich um einen weiteren Baustein. Sofern Anlagen in einen Robo-Advisor in Betracht gezogen werden, wird am häufigsten ein Anteil der Robo-Anlage von bis zu 25 Prozent am Gesamtvermögen angestrebt. „Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen unsere Erfahrungen der letzten 5 Jahre mit unserem eigenen Robo-Advisor Fintego. Auch hier legen die Kunden in der Regel nur einen Teil des Vermögens über den Robo-Advisor an. Aufgrund stabiler Qualität seit Produktstart wurde die Anlage jedoch im Laufe der Zeit oftmals weiter ausgebaut“, erklärt Geyer.

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Die aus Kundensicht wichtigsten Anforderungen an ein Robo-Advisor-Angebot sind geringe Gebühren (67 Prozent mindestens wichtig), Transparenz (66 Prozent), eine nachvollziehbare Anlagestrategie (63 Prozent) sowie gute Bewertungen durch neutrale Instanzen, wie beispielsweise Stiftung Warentest oder Analysehäuser (61 Prozent).

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Daneben stehen eine mehrjährige Erfahrung des Anbieters am Markt (59 Prozent) sowie die Performance (56 Prozent) im Fokus.

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Über die Studie:

Für die ebase-Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven“ wurden 1.000 Bundesbürger mit einem Mindestalter von 18 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt, wobei die Grundgesamtheit für den deutschen Markt als repräsentativ angesehen werden kann. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte durch Toluna, vollkommen unabhängig von bestehenden Kundenbeziehungen der ebase.