Im Ruhrgebiet Dortmunder Volksbank wagt sich ins Private Banking

Volksbank-Filiale in Dortmund

Volksbank-Filiale in Dortmund: Mit dem neuen Jahr bietet die Genossenschaftsbank Dienstleistungen im Private-Banking-Segment an. Foto: Imago Images / imagebroker

Das Ruhrgebiet hat einen neuen Akteur am Private-Banking-Markt: Die Dortmunder Volksbank stellt ihr komplettes Vermögensmanagement neu auf und bietet seit dem Jahreswechsel erstmals explizit Private Banking an. Den Aufbau innerhalb der Genossenschaftsbank verantwortet Patrick Paetzel als Direktor und Bereichsleiter, das Private Banking selbst wird von Jens Fiedler geführt und koordiniert.

Patrick Paetzel, Direktor und Bereichsleiter.

Paetzel und Fiedler können dabei auf ein Team aus 18 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zurückgreifen, die sich auf die Aufgabenfelder Kundenbetreuung, Finanzplanung, Wertpapiere sowie Assistenz verteilen. Konkrete Zahlen zum betreuten Vermögen wollte die Bank mit Verweis auf die gerade erst abgeschlossene Neuausrichtung noch nicht nennen.

Neben dem Private Banking existiert im Verantwortungsbereich von Paetzel die von Markus Micke und Dennis Menden geleitete und in West und Ost aufgeteilte Vermögensbetreuung, in der 22 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig sind. Weitere 14 arbeiten im von Marc Schuchmann geleiteten Portfoliomanagement und in der Vertriebsunterstützung. Neue und bestehende Kunden sollen auch zusammen mit dem Firmenkunden-Team gefunden und betreut werden.

Der Bedarf für eine umfassendere Betreuung sei aus der Vermögensbetreuung heraus gewachsen, teilte eine Sprecherin des Instituts mit. Deshalb habe man sich für die Umstrukturierung des Vermögensmanagements entschieden, zu der auch der Schritt in das Private Banking zählt.