Deutscher Mittelstand im Fokus Frankfurter Bankgesellschaft kooperiert mit Plattform für Unternehmensverkäufe

Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frankfurter Bankgesellschaft: „Wir wollen die Wachstumspotenziale der Sparkassen ausschöpfen.“ | © Frankfurter Bankgesellschaft

Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frankfurter Bankgesellschaft: „Wir wollen die Wachstumspotenziale der Sparkassen ausschöpfen.“ Foto: Frankfurter Bankgesellschaft

Die Frankfurter Bankgesellschaft geht für Sparkassen und deren Unternehmenskunden eine Partnerschaft mit Companylinks ein. Die Online-Plattform konzentriert sich auf mittelständische Unternehmens- und Beteiligungsverkäufe im deutschsprachigen Raum mit Transaktionsvolumen zwischen drei und 100 Millionen Euro.

Das Hamburger Unternehmen fungiert dabei als Vermittler zwischen Kaufinteressenten wie Unternehmen, Family Offices und privaten Käufern oder Beteiligungsgesellschaften und den an einem Unternehmens- oder Beteiligungsverkauf interessierten Verkäufern. Aktuell hat Companylinks nach eigenem Bekunden mehr als 6.000 Kaufgesuche geprüfter Investoren in seiner Datenbank. Verkaufsinteressenten bekommen eine Liste passender Käufe, bei Bedarf vermitteln die Hamburger aus ihrem Netzwerk an M&A-Beratern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten, Banken, Handelskammern und Verbänden auch den passenden Berater für die Transaktion.

Die Zusammenarbeit mit Companylinks soll die Sparkassen dabei unterstützen, sich als ganzheitlicher Begleiter des Mittelstandes zu positionieren, indem der Firmenkundenbereich die Bedürfnisse des Kunden früh erkennt und einen potenziellen Unternehmensverkauf gemeinsam mit der Frankfurter Bankgesellschaft begleitet. Das soll zusätzliche Erträge erschließen.

„Unser Ziel ist es, künftig gemeinsam mit unseren Verbundpartnern Nachfolgestrategien für mittelständische Firmenkunden zu entwickeln, den kompletten Prozess professionell zu begleiten und somit die Geschäftsverbindung auch in Zukunft zu erhalten und die Wachstumspotenziale der Sparkassen auszuschöpfen“, sagte Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frankfurter Bankgesellschaft.