Deutsche Oppenheim Family Office Aus drei mach‘ eins

 | © Johannes Arlt, Deutsche Oppenheim Family Office

Drei der vier Vorstände der Deutschen Oppenheim Family Office im April 2013 (v.l.n.r.): Markus Küppers, Klaus Kuder und Stefan Freytag. Es fehlt Andreas Pichler. © Johannes Arlt, Deutsche Oppenheim Family Office

Fusion II: Die Deutsche Bank fasst im April 2013 die Töchter Wilhelm von Finck Deutsche Family Office mit der Oppenheim Vermögenstreuhand (OVT), einer bisherigen Tochter der Privatbank Sal. Oppenheim – seit Oktober 2009 selbst Tochter der Deutschen Bank – zusammen. Die daraus entstandene Deutsche Oppenheim Family Office ist mit rund 80 Mitarbeitern an den drei Standorten München, Frankfurt und Köln vertreten. Eigenen Angaben zufolge betreut sie 10 Milliarden Euro von rund 100 hochvermögenden Kundenstämmen.

Geführt wird die neue Deutsche-Bank-Tochter von vier Vorständen: zwei kommen von der OVT (Markus Küppers, Andreas Pichler), zwei von Wilhelm von Finck (Klaus Kuder, Stefan Freytag). Die beiden Gesellschaften gelten damals als gute Ergänzung, da die OVT vor allem auf die Steuerung illiquider Vermögen und das Reporting spezialisiert ist. Wilhelm von Finck indes ist eher ein klassischer Vermögensverwalter.
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