Vor allem dem Gerücht, das Geldinstitut wolle die Vermögensverwaltung verkaufen, „möchte ich entgegentreten und hier klarstellen: Die Deutsche Asset Management ist und bleibt ein essenzieller Bestandteil unseres Geschäftsmodells“, so Cryan.
Auch auf Pläne für einen Zusammenschluss mit der Commerzbank, über den vor kurzem das „Manager Magazin“ spekuliert hatte, ging Cryan indirekt ein: Es gebe genug, was die Deutsche Bank im Alleinbank lösen könne, darauf konzentriere man sich jetzt. Dazu zählen laut Cryan der Abschluss von Rechtsverfahren und Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern.
Wegen des Sparkurses der Deutschen Bank war in den vergangenen Wochen von verschiedener Seite spekuliert worden, die Deutsche Asset Management stünde vor dem Verkauf.
