Die Deutsche Bank erwägt offenbar, eine Minderheitsbeteiligung ihrer Vermögensverwaltung DeAM an die Börse zu bringen. Das berichtet die „Financial Times“ (kostenpflichtig) unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen.
Mit den Erlösen könnte die Bank ihre Kapitalbasis stärken. Dem Finanzinstitut droht eine Milliarden-Strafe aus den USA.
Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht gefallen, schreibt die Financial Times weiter. Die Deutsche Bank hat diese Meldung auf Nachfrage des private banking magazins nicht kommentiert.