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DekaBank Größe zahlt sich aus

DekaBank: Größe zahlt sich aus | © Hussam Masri, DekaBank

Foto: Hussam Masri, DekaBank

Der Trend ist deutlich, und er scheint strukturell zu sein. In den vergangenen fünf Jahren haben europäische Private-Banking-Anbieter zwar das verwaltete Vermögen deutlich steigern können – doch zugleich sanken die Margen, verschlechterte sich die Cost-Income-Ratio. Gerade einmal 11 Prozent der Private-Banking-Institute gelang es der McKinsey-Untersuchung „European private banking: An inescapable call for action“ zufolge, von 2014 bis 2018 sowohl ihre Cost-Income-Ratio zu verringern und mehr Nettozuflüsse als Mehraufwand zu erzielen.

Dilemma für die Kleinen

Die Herausforderungen erlebt jeder Private-Banking-Berater im Kundengespräch: Kunden erwarten – so wie sie das als Verbraucher in vielen anderen Bereichen inzwischen gewohnt sind – möglichst passgenaue Lösungen. Laut der Studie „Was Millionäre von ihrer Bank erwarten“ von Bain & Company nennen die meisten (41 Prozent) das Produktangebot als Differenzierungsmerkmal. Vermögende, erst recht Hochvermögende, erwarten eine breite Angebotspalette – und am besten Lösungen, die individuell für ihre Bedürfnisse konzipiert sind.

Das setzt Private-Banking-Häuser unter Druck: Maßgeschneiderte Produkte wie individuelle Fondslösungen oder spezielle Kapitalmarktprodukte erzeugen erstmal höhere Kosten. Kosten, die aber gleichzeitig dem Kunden nicht zu vermitteln sind. Für kleine und mittlere Institute wird die bittere Entscheidung darum immer häufiger lauten: Entweder die eigene Marge weiter zu verwässern oder dem Kunden nicht das bieten zu können, was er nachfragt und benötigt. Größere Institute hingegen sind im Vorteil: Sie können ihr Spezial-Know-how einfacher skalieren. McKinsey sagt es unverblümt: „80 Prozent der gut aufgestellten Institute verwalteten jeweils mehr als 10 Milliarden Euro.“ Größe zahlt sich also aus.

Für jeden die passende Lösung

Deka Private Banking profitiert davon, Teil der großen Deka-Produktionsplattform mit unterschiedlichsten Anlageprodukten und -lösungen zu sein. Die Deka-Gruppe betreut nahezu jede Kundengruppe, verfügt über ein leistungsstarkes Asset-Management- und Kapitalmarktgeschäft mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften und einem Vermögensverwalter unter ihrem Dach. Das Portfoliomanagement kann mit zwei voneinander unabhängigen Managementstilen arbeiten. Deka Private Banking zieht den größten Nutzen daraus, indem für die Entwicklung der Kundenlösung auf die besten Ideen und passend­sten Lösungen der Deka-Gruppe zurückgegriffen wird.

Diese konsequente, plattformübergreifende Handlungsweise aus einem tiefen Kundenverständnis heraus ist ein Schlüsselfaktor: In der Deka-Gruppe finden sich interdisziplinäre Spezialisten-Teams schnell und agil zusammen, um spezifische Kundenbedürfnisse lösungsorientiert und effizient zu bearbeiten. Dies passiert kundenindividuell, aber auch regelmäßig, um das Gesamtangebot laufend bedarfsgerecht zu optimieren. So werden beispielsweise Lösungen für institutionelle Investoren wie Individualemissionen oder spezielle Fondslösungen auf die Bedürfnisse der Wealth-Management-Kunden heruntergebrochen. Dabei ist der Zugriff auf bestehende Lösungen nicht nur effizient, sondern ermöglicht auch Skaleneffekte. Darum stehen Wealth-Management-Kunden qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu attraktiven Konditionen zur Verfügung. So entstehen die vom Kunden erwarteten maßgeschneiderten Lösungen. Seinen vollen Mehrwert entfaltet das Angebot für Kunden schließlich durch die exklusive Verbindung zu den Sparkassen und ihren kompetenten und im vertrauensvollen Kundenkontakt stehenden Private-Banking-Teams.