Felix Angerer und Daniel Egert sind seit Juni beziehungsweise Juli 2025 als Senior Manager bei der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) tätig. Beide arbeiten im Investor-Relations-Team unter der Leitung der geschäftsführenden Direktorin Sigrid Rosemeyer. Das Fundraising-Team soll der gestiegenen Nachfrage institutioneller Investoren nach DBAG- und ELF-Produkten gerecht werden.
Angerer war zuvor bei Columbia Threadneedle Investments als Institutional Sales Director tätig und betreute institutionelle Mandate im DACH-Raum. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der West Virginia University und schloss seinen Master in Finance an der Frankfurt School of Finance & Management ab.
Egert war zuletzt Vice President in der Financial Institutions Group der DWS International. Zuvor betreute er im Corporate Banking in Wien große mittelständische Unternehmen für die Deutsche Bank. Er hat einen Master-Abschluss in M&A-Recht von der Frankfurt School of Finance & Management.
Nachfrage bei institutionellen Investoren steigt
„Die Nachfrage institutioneller Investoren nach unseren Private-Equity- und Private-Debt-Lösungen entwickelt sich sehr positiv. Um dieser Dynamik gerecht zu werden und unseren hohen Service-Standard zu halten, erweitern wir gezielt unser Fundraising-Team", sagt Sigrid Rosemeyer.
Die DBAG sieht sich durch die neue Anlageverordnung begünstigt. Diese erhöht die Allokationsquote von Versicherungen und Pensionskassen von 35 auf 40 Prozent und sieht eine 5-Prozent-Quote für Investitionen in Infrastruktur vor. Zudem planen US-amerikanische institutionelle Investoren bis zu 20 Prozent ihrer Mittel in der europäischen Private-Equity-Industrie zu allokieren.
Die Deutsche Beteiligungs AG ist seit 1965 im Private-Equity-Geschäft aktiv und verwaltet oder berät ein Vermögen von rund 2,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

