Europaweite Studie So vielfältig sind die Kapitalanlagen der Assekuranz

Sitz von Eiopa in Frankfurt am Main

Sitz von Eiopa in Frankfurt am Main: Die an ein Frankfurter Apfelweinglas erinnernde Struktur der Verglasung brachte dem Hochhaus im Volksmund den Namen Geripptes ein. Foto: imago images / Jan Huebner

Die europäischen Versicherungsgesellschaften haben ihre Kapitalanlagen im vergangenen Jahr gegenüber 2018 im Durchschnitt über alle Gesellschaften hinweg vor allem in Fonds und Aktien umgeschichtet. Das zeigt die im Oktober veröffentlichte Studie „European Insurance Overview 2020“ der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa).

Wie das Diagramm zeigt, entfällt der Großteil der Kapitalanlagen auf Staats- und Unternehmensanleihen mit einem Anteil von rund 55 Prozent. Jeder fünfte Euro (19,9 Prozent) ist in Investmentfonds angelegt. Wie das Diagramm ebenfalls vor Augen führt, stocken die Versicherer Infrastruktur- und Debt-Fonds auf.


Über die Studie:
Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung hat im Oktober 2020 die Studie „European Insurance Overview 2020“ veröffentlicht. Im Zentrum der 36-seitigen Untersuchung stehen die Solvenz der Unternehmen und ihre Kapitalanlagen. Die komplette Studie finden Sie hier.

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