„Das große Bild“ mit Yvonne Brückner „Ich erwarte nicht, dass Hochvermögende ihr gesamtes Portfolio umstellen“

Yvonne Brückner vom Forschungsinstitut Resfutura war zu Gast im Podcast von Christian Hammes.

Yvonne Brückner vom Forschungsinstitut Resfutura war zu Gast im Podcast von Christian Hammes. Foto: private banking magazin

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Yvonne Brückners akademische Auseinandersetzung mit Family Offices beginnt mit einer Enttäuschung. Im Jahr 2009 will sie in einer Forschungsarbeit untersuchen, was nach einem Unternehmensverkauf mit dem Verkäufer als Person, seiner Lebensplanung, aber eben auch mit seinem Vermögen passiert. „Das hat sich allerdings als wesentlich schwieriger herausgestellt, als ich mir das damals ausgemalt hatte“, blickt Brückner gleich zu Beginn des Podcasts „Das große Bild“ von Host Christian Hammes zurück. Es ist die letzte Aufnahme vom private banking kongress in München, bei dem Brückner auch als Sprecherin zu Gast war.

Wie Family Offices eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln

Als Leiterin des praxisorientierten Forschungsinstituts Resfutura hat Brückner inzwischen mehrere Studien zu Family Offices, ihren Strukturen und Strategien realisiert. Zudem ist sie Initiatorin des ersten und bislang einzigen Verbands für Family Offices im deutschsprachigen Raum. 

Wann entscheidet sich eine Unternehmerfamilie, eine Organisation Single Family Office zu nennen? Was sind teure Fehler, die Vermögensinhaber vermeiden müssen? Wie stehen Hochvermögende zu Sustainable Investing? Was sind die Herausforderungen bei der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie für ein Family Office? Diese und weitere Fragen diskutiert Brückner auf Basis von Studienergebnissen und Projekterfahrungen mit Hammes in einem prall gefüllten, einstündigen Gespräch. 

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