CFP, CFA & Co. Wie Private-Banking-Häuser ihre Mitarbeiter fortbilden

Das Atrium der Frankfurt School of Finance & Management: Mehrere Privatbanken arbeiten mit der Hochschule zusammen.

Das Atrium der Frankfurt School of Finance & Management: Mehrere Privatbanken arbeiten mit der Hochschule zusammen. Foto: Frankfurt School of Finance & Management

Als der Rest der Familie noch schläft, sitzt Katrin Göpfert bereits am Schreibtisch. Die Randzeiten des Tages – am Wochenende frühmorgens, unter der Woche spätabends – sind in diesen Monaten, in denen die 41-Jährige ihr Kontaktstudium Finanzökonomie an der EBS Executive School absolviert, fürs Lernen reserviert. Das Studium ist die Voraussetzung, um sich Certified Financial Planner – kurz CFP – nennen zu dürfen.

Nach 15 Jahren im Beruf zurück auf die Schulbank

„Das Jahr stand ganz im Zeichen meiner Fortbildung, auch für meine Familie“, sagt Göpfert, zweifache Mutter und seit 2019 Beraterin im Fontis Family Office aus Stuttgart. „Der Sommerurlaub wurde so geplant, dass ich an der Zentralprüfung teilnehmen konnte. Erst danach konnte es in die Ferien gehen.“ Die berufsbegleitende Weiterbildung als Belastungsprobe – nicht nur für Job und Familie.

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