Boutiquenbündnis Caplign Wealth und CHOM Capital schließen sich zusammen

Christoph Benner (l.) und Christian Hille arbeiten künftig zusammen.

Caplign Wealth: Christoph Benner (links) und Christian Hille arbeiten künftig zusammen. Bildquelle: Caplign Wealth

Die Caplign Wealth GmbH und die CHOM Capital GmbH schließen sich zu einer unabhängigen Vermögensverwaltungsboutique zusammen. Im Zuge des Zusammenschlusses treten die bisherigen CHOM-Gesellschafter Christoph Benner, Martina Neske und Benedikt Kirsch vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigung als Gesellschafter bei Caplign Wealth ein. Dort treffen sie auf die bisherigen Partner Christian Hille, Stefan Hoffmann, Frank Haering und Nils Mallock. Paul Althans verlässt das Unternehmen. Der Fondsmanager wechselt in die Start-up-Szene und wird künftig CFO/COO des Start-ups Skillcourt.

Sieben Partner, eine Vermögensverwaltung 

„Wir wollen Vermögen so verwalten, wie wir auch unser eigenes Vermögen verwalten: langfristig, transparent und konsequent an den Zielen der Mandanten ausgerichtet“, sagt Christian Hille. Mit dem Zusammenschluss soll zugleich die Kapitalbasis gestärkt werden, um mehr in Kundenbetreuung, Research und Technologie investieren zu können.

 

Strategisch will die neue Gesellschaft Beratung und Vermögensverwaltung enger miteinander verbinden. Ab Oktober agiert Caplign als von der BaFin zugelassenes Wertpapierinstitut mit eigener Erlaubnis für Finanzportfolioverwaltung und Anlageberatung.

„Das Ziel des Mandanten bestimmt die Strategie, nicht das Produkt“, beschreibt Benner einen Grundsatz der neuen Aufstellung. Die Gesellschafter seien zudem selbst investiert und wollten damit für eine möglichst hohe Interessenkongruenz zwischen Vermögensverwalter und Mandanten sorgen.

Schwerpunkte der neuen Aufstellung

Mit dem Zusammenschluss wollen Caplign Wealth und CHOM Capital eine langfristig ausgerichtete und unternehmerisch geführte Vermögensverwaltungsboutique schaffen. Neben der Vermögensverwaltung sollen eine transparente digitale Darstellung von Vermögen, Zielerreichung und Kosten sowie weitere Investitionen in Research und Technologie zu den Schwerpunkten der neuen Aufstellung gehören.

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