Veranstaltung in Bildern Die besten Fotos vom finance festival in Frankfurt

Peer Hannig von Avaloq spricht auf der Bühne über den neuen Wealthtech-Standard.

© Matthias Oertel

Peer Hannig von Avaloq spricht auf der Bühne über den neuen Wealthtech-Standard.

Premiere in Deutschlands Finanzhauptstadt: Das finance festival findet am 19. Juni 2024 erstmals statt und soll in Frankfurt am Main für Vertreter aus der Finanzbranche feste Anlaufstelle werden. Mehr als 1.000 Anmeldungen hat das Team von rehblau events, das das neue Format organisiert, im Vorfeld erhalten. Ziel waren eigentlich 500 Anmeldungen – nun soll das Format die Teilnehmenden und die Partner auch inhaltlich überzeugen. DAS INVESTMENT und das private banking magazin begleiten die Premiere des finance festivals Medienpartner.

Für die Premiere gibt es tagsüber ein buntes Programm aus Vorträgen und kleineren „Breakout Sessions“, in denen sich Veranstaltungsteilnehmende für verschiedene Formate anmelden können: Themen aus dem Asset Management, Inhalte zur Finanz- und Nachfolgeplanung oder Einblicke in die Nachhaltigkeitsstrategie hochvermögender Familien.

Zu den Sprechern auf der Hauptbühne des finance festivals zählen einige prominente Namen. So zählen zu den Gästen unter anderem:

  • Micky Beisenherz, Moderator und Autor
  • Maja Göpel, Politikökonomin
  • Marcell Jansen, ehemaliger Fußball-Nationalspieler und Unternehmer
  • Christian Schneider-Sickert, Gründer und Geschäftsführer Liqid Investments
  • Gerd Gigerenzer, Deutscher Psychologe vom Max-Planck-Institut

Aber auch eine Podiumsdiskussion gab es: So diskutieren Sebastian Hasenack von Solidvest, der Rechtsanwalt und Unternehmerberater Konstantin Mettenheimer, Christian Schneider-Sickert von Liqid Investments und Klaus Neave von Berenberg mit Moderator Christoph Fröhlich zu „Old money versus new money“.

In kleinerem Rahmen fanden die sogenannten „Breakout Sessions“ statt. In dem Format können die Teilnehmenden an kurzen Vorträge teilnehmen, die jeweils eine Dauer von etwa 25 Minuten haben. Es gab drei Breakout Sessions gleichzeitig – aufgeteilt auf drei verschiedene Räume. Insgesamt gab es für die Kleinvorträge vier Durchgänge und somit insgesamt zwölf verschiedene Themenkomplexe, aus denen die Teilnehmenden wählen können. Schwerpunkte sind: KI & Digitalisierung, Recht & Steuern, Asset Management, Inspiration & Ausblick.

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