Private Banking in der Hauptstadt „Manchmal findet Beratung im Schneidersitz statt“

Martin Wolnik, Berliner Volksbank, Dirk Simon, DZ Privatbank

Martin Wolnik, Berliner Volksbank (links), und Dirk Simon, DZ Privatbank Bildquelle: Berliner Volksbank/Peter Wattendorff/DZ Privatbank

private banking magazin: Die DZ Privatbank und die Berliner Volksbank gehören beide zur genossenschaftlichen Finanzgruppe. Wie muss man sich diese Verbindung vorstellen?

Dirk Simon: Im Zentrum der genossenschaftlichen Finanzgruppe stehen die regionalen Genossenschaftsbanken – dort sitzt die primäre, ganzheitliche Kundenbeziehung. Drum herum gibt es die Spezialinstitute: die DZ Bank, DZ Hyp, Union Investment und eben die DZ Privatbank als Kompetenz-Center für Private Banking. Jede Einheit bringt ihre Expertise ein. Wir arbeiten insbesondere verbundweit dort, wo unsere Expertise zur Entwicklung und Etablierung des Private-Banking-Ansatzes benötigt wird.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos, um diesen Artikel lesen zu können.

Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren. Bitte melden Sie sich daher einmal kurz an und machen einige berufliche Angaben. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.