Alle Fotos, Stimmen und Highlights private banking kongress feiert Comeback in München und bringt die Branche zusammen

Da schau her

Da schau her: Blendende Stimmung bei den Teilnehmern des 24. private banking kongresses in München. Foto: Matthias Oertel

Der private banking kongress in München ist beendet: Zwei Tage lang lockten über ein Dutzend hochklassiger Speaker insgesamt mehr als 300 Teilnehmer aus der Private-Wealth Branche in das Hotel Sofitel Bayerpost – wie immer zuverlässig organisiert von der Event-Agentur rehblau. Und dass die 24. Ausgabe der Veranstaltung etwas besonderes war, verriet nicht nur die gute Stimmung bei den Roundtables, bei und zwischen den Vorträgen sowie der Abendveranstaltung.

Denn besonders war der Kongress auch, weil er nach mehreren Jahren sein München-Comeback feiern konnte. Zwischen dem Ende des vorherigen und dem Anfang des diesjährigen Münchener private banking kongresses lagen insgesamt mehr als 1.100 Tage: Zuletzt machte die renommierte Branchenveranstaltung am 2. und 3. April 2019 Halt in der bayerischen Landeshauptstadt. Auch wenn in diesem Jahr Masken, Desinfektionsspender und Corona-Tests noch allgegenwärtig waren, brachte die Kongress-Rückkehr die Private-Wealth-Branche damit einmal mehr in München zusammen.


Die Vertreter aus Family Offices, dem Private Banking, Vermögensverwaltungen, Stiftungen, Versorgungswerken und dem Dachfonds-Management konnten wieder auf bereits Bewährtes vertrauen. Als Speaker hatten die Veranstalter Deutschlands zweite Jetpilotin Nicola Winter, den renommierten Geopolitik- und Sicherheitsexperten Markus Kaim, Kurt von Storch als Gründer von Flossbach von Storch sowie den Autoren und Ökonomen Daniel Stelter gewinnen können. Die Kongressteilnehmer hörten den teilweise parallel stattfindenden Vorträgen über ein innovatives Kopfhörerkonzept zu, ohne die Veranstaltungshalle wechseln zu müssen.

Die Themen waren breit gefächert: Während Winter aus ihrer Zeit als Jetpilotin über allgemeine Herausforderungen wie die Bewältigung von Stress berichtete und referierte, bewertete Kaim die Auswirkungen des ukrainisch-russischen Krieges. Weitere Schwerpunkte waren Immobilien in der Nachfolge, die Blockchain-Technologie und ihre Auswirkung, thematische Anlagelösungen sowie Venture Capital und Inflationsschutz.

Volles Programm: Vorträge, Roundtables und Rahmenprogramm überzeugen Teilnehmer

Zwischen den Vorträgen stand der Austausch an den Roundtables im Vordergrund. Dabei sprachen ausgewählte Experten mit den Kleingruppen über die jüngsten Trends der Branche, neue Produkte, Lösungen und Möglichkeiten für Investments und natürlich Marktmeinungen. Letztere dürften wegen der herausfordernden Situation an den Kapitalmärkten, in der Geld- und Geopolitik sowie der Konjunktur besonders intensiv diskutiert worden sein.

Abgerundet wurde der fachliche Teil der Veranstaltung mit einem liebevoll geplanten Rahmenprogramm. Zwischen den Vorträgen gab es Getränke, Snacks und Gerichte sowie genug Möglichkeiten zum Netzwerken. Am Abend des ersten Tages wurde das Programm zudem mit einer Abendveranstaltung in der Herzog Bar beendet. 

Das sagten die Gäste:

Daniel Stelter, Top-Speaker sowie Autor und Ökonom: „Der private banking kongress ist eine interessante Konferenz – und eine noch bessere Plattform für den Austausch der Konferenzteilnehmer untereinander. Wir befinden uns gerade in Zeiten erheblicher Unsicherheit und in Zeiten, in denen die Kapitalmärkte noch nicht vollends erfassen, was Zeitenwende wirklich bedeutet: in Hinblick auf die Ertragskraft der Unternehmen, die Wachstumsraten, die Inflationsraten, das Zinsumfeld. Diese Themen stehen hier auf der Agenda – immerhin noch getragen von der Erleichterung, dass Corona so gut an den Kapitalmärkten vorbeigegangen ist.“

Stefan Schrader, Geschäftsführer von Titus Beratung: „Beim private banking kongress gibt es tolle Keynotes – von Einschätzungen zur Geopolitik bis hin zum Abschluss von Daniel Stelter. Bei den intensiven Workshop-Einheiten mit den Fondsgesellschaften bekommt man neue Ideen präsentiert. Und das wichtigste: Endlich wieder ein Live-Event. Für mich ist es die erste große Veranstaltung seit zwei Jahren. Hier kann ich direkt die wichtigsten Leute und Meinungsführer aus unserer Branche treffen – und gute Pausengespräche mit ihnen führen. Alle sind gut gelaunt.“

Claus Thomas, Deutschlandchef von BNP Paribas Real Estate Management: „Den private banking kongress möchte ich selbstverständlich nicht verpassen. Innovatives Konzept trifft tiefgehenden Inhalt. Super, dass das Format endlich wieder Station in der Nähe unseres Headquarters in München machen konnte.“

Alexander Orthgieß, Gründer von Bagus Capital: „Der private banking kongress ist einfach cool. Aus den Roundtables kann ich immer eine Menge für mich mitnehmen, die ganze Organisation lässt keine Wünsche offen.“