Mehr Management-Aufgaben für Klaus Naeve Berenberg ernennt Wealth-Management-Chef

Dennis Hummelmeier (links) folgt bei Berenberg als Leiter Wealth Management auf Klaus Naeve.

Dennis Hummelmeier (links) folgt bei Berenberg als Leiter Wealth Management auf Klaus Naeve. Foto: Berenberg

Dennis Hummelmeier wird neuer Leiter Wealth Management bei Berenberg. Zum 1. Oktober 2023 übernimmt der bisherige Leiter Wealth Management Nord zusätzlich die Verantwortung für das Wealth Management Deutschland. Er berichtet an Klaus Naeve, der bislang die Gesamtverantwortung im Wealth Management hatte. Naeve wird sich durch die organisatorische Veränderung stärker auf seine strategische Aufgabe als Co-Leiter Wealth und Asset Management sowie seine Rolle als Leiter Kundenbeziehungen und Vertrieb (Head of Client Relations and Sales) fokussieren, teilt die Hamburger Privatbank mit.

Leiter und Stellvertreter schon lange bei Berenberg  

Neuer stellvertretender Leiter des Wealth Managements in Deutschland wird Michael Engelhardt. Er begann seine Laufbahn 2008 als Trainee bei Berenberg und leitet seit 2020 im Wealth Management die Region Süd. Sein Kollege Hummelmeier, ist seit 2016 bei der ältesten deutschen Privatbank tätig und verantwortete ebenfalls seit 2020 im Wealth Management die Region Nord. Zuvor war der 39-Jährige sieben Jahre Vermögensberater beim Bankhaus Seeliger. Laut Naeve ist Berenberg „mit Dennis Hummelmeier an der Spitze optimal für weiteres Wachstum aufgestellt.“

 

„Wir haben ambitionierte Ziele und wollen im Wealth und Asset Management in den kommenden Jahren stärker als der Markt wachsen und uns auch personell noch stärker aufstellen. Ich sehe viele Chancen, unsere Kundenbetreuung sowohl im Privatkundenbereich als auch mit institutionellen Kunden weiterzuentwickeln“, sagt Naeve. „Durch die zunehmende Digitalisierung eröffnen sich viele Möglichkeiten, Optimierungen an Kundenprozessen im Bereich Service und CRM vorzunehmen sowie unsere bestehende Kundenbasis stärker auszubauen.“ Berenberg verwaltet derzeit rund 40 Milliarden Euro und beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter.

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