Münchner Private Banking Hypovereinsbank verliert Teamleiter an Berenberg

Blick auf die Münchner Altstadt mit der Frauenkirche

In München wechselt Christian Haller von der Hypovereinsbank zu Berenberg. Bildquelle: Imago / Christian Offenberg

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Christian Haller übernimmt die Leitung der Münchner Niederlassung von Berenberg. Wie die Hamburger Privatbank mitteilt, wechselt er zum 1. Oktober und bringt zwei weitere Berater mit. 

Haller kommt von der Hypovereinsbank, wo er seit April 2022 als Teamleiter Private Banking in der Region München tätig war. Bei der HVB war Haller für den Aufbau und die Führung eines der fünf Private-Banking-Teams am größten deutschen Standort der Unicredit-Tochter verantwortlich. Bei Berenberg berichtet er an Christian Redel, den Leiter des Wealth Management Bayern.

Sein Wechsel ist Teil der aktuellen Personalrochade im Münchner Private Banking. Unter anderem bei der Hypovereinsbank und der LBBW gab es dort zuletzt zahlreiche Kündigungen und teilweise ganze Beraterteams, die geschlossen gewechselt haben – etwa zur LGT. Auch Haller folgen zwei Kollegen von der HVB zu Berenberg: die Relationship Manager Corinna Rduch und Armin Marrek. Alle drei waren zuvor im Private Banking der Unicredit-Tochter tätig.

Elf Jahre bei der Commerzbank

Haller folgt auf Klaus Hainer, der im Juli nach 17 Jahren bei Berenberg zur Frankfurter Bankgesellschaft gewechselt war. Hainer hatte seit März 2024 das Wealth Management am Münchner Berenberg-Standort geleitet. 

Zuvor arbeitete Haller elf Jahre bei der Commerzbank. Dort durchlief er verschiedene Positionen im Wealth Management und Private Banking, zuletzt als Leiter Wealth Management in Freiburg Davor leitete er Projekte im Kundenmanagement Wealth Management in Frankfurt und war als Relationship Manager in München tätig.

Haller hat einen Master-Abschluss in Finance & Accounting sowie einen Bachelor in International Management. Über seinen Wechsel zu Berenberg hatte zuerst der Branchendienst „Finanz-Szene“ berichtet.

Die Hamburger Privatbank Berenberg ist mit Niederlassungen in Deutschland, Europa und den USA aktiv. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von etwa 47 Milliarden Euro.

 

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