Doppelspitze Bankhaus Spängler ernennt neue Regionalleitung in Wien

Jakob Matuschka-Gablenz (r.) und Raphael Hartl, beide erfahrene Private Banker

Jakob Matuschka-Gablenz (r.) und Raphael Hartl, beide erfahrene Private Banker: Seit Jahresbeginn leiten sie gemeinsam die Wiener Niederlassung des Bankhaus Spängler Foto: Bankhaus Spängler

Das Bankhaus Spängler ernennt in seiner Wiener Niederlassung eine neue Doppelspitze: Jakob Matuschka-Gablenz und Raphael Hartl haben mit Jahreswechsel die Regionalleitung vor Ort übernommen. Die beiden erfahrenen Private Banker stehen am Wiener Stephansplatz einem Team von 13 Mitarbeitern vor. Sie übernehmen die Regionalleitung Wien von Willfried Kantner, der diese Position zwölf Jahre lang bekleidet hat und weiterhin als Generalbevollmächtigter für das Bankhaus Spängler tätig sein wird. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit des Bankhauses Spängler mit Stammsitz in Salzburg stehen Privatvermögen und Familienunternehmen mit hoher Erwartung an Beratungsleistungen.

Matuschka-Gablenz trat vor fünf Jahren ins Bankhaus ein und fungierte zunächst als stellvertretender Regionalleiter Wien und seit Anfang 2020 als Co-Regionalleiter neben Kantner. Der studierte Betriebswirt und Chartered Financial Analyst (CFA) zeichnet bei Spängler in Wien zudem für die Betreuung von Privatkunden, Privatstiftungen und Familienunternehmen verantwortlich. Vor seinem Wechsel zum Bankhaus Spängler war der 47-Jährige in der Erste Bank sowie als Senior-Kundenberater bei UBS Wealth Management tätig.

Raphael Hartl arbeitet seit Mai des Vorjahres für das Private-Banking-Team in der Wiener Niederlassung des Bankhauses Spängler. Er ist promovierter Jurist und gilt als ausgewiesener Finanzexperte. Seine Karriere startete der gebürtige Oberösterreicher 2005 als Quereinsteiger nach einer Laufbahn als zweifacher Olympiateilnehmer im Rudern. In der Schoellerbank leitete der 44-Jährige zuvor als Managing Director den Standort der Firmenzentrale im Wiener Palais Rothschild.