B2B2C-Fintech Elinvar holt weitere Direktoren

Die Gründer und Direktoren von Elinvar (v.l.n.r.): Chris Bartz, Sebastian Böttner, Niall Bellabarba, Sam Love, Rainer Bertram, Stefan Füger, Max Meister und Marco Neuhaus.  | © Elinvar

Die Gründer und Direktoren von Elinvar (v.l.n.r.): Chris Bartz, Sebastian Böttner, Niall Bellabarba, Sam Love, Rainer Bertram, Stefan Füger, Max Meister und Marco Neuhaus. Foto: Elinvar

Max Meister und Niall Bellabarba arbeiten ab sofort für das Berliner B2B2C-Fintech Elinvar. Als Direktor Regulierung, Compliance und Finanzen beziehungsweise Direktor International sollen sie das 30-köpfige Team des Spezialdienstleisters um Mitgründer und Geschäftsführer Chris Bartz unterstützen.

Verbindung von Technologie und Regulatorik

„Unsere Direktoren Niall Bellabarba, Rainer Bertram, Stefan Füger, Sam Love und Max Meister spiegeln in ihrem Mix aus unterschiedlichen Expertisen und Perspektiven die Verbindung von Technologie und Regulatorik wider, die uns als Team verbindet”, sagt Bartz.

Meister kommt von Hamburger Investmentmanager Pinechip Capital, den der Certified Risk Manager als Chief Operations Officer von Beginn an mit aufgebaut hat. Zuvor war er von Dezember 2012 bis Juni 2015 als Risikomanager für das Hamburger Family Office Mayfair Vermögensverwaltung tätig.

Reichlich Start-up-Erfahrung

Bellabarba kommt vom digitalen Finanzberater Ernest, für den der Mitgründer des Unternehmens bis zum Verkauf an den Online-Vermögensverwalter Moneyfarm im Oktober dieses Jahres als Geschäftsführer tätig war. Zuvor war er den Angaben zufolge maßgeblich an der Gründung zweier weiterer Startups im Bereich Künstliche Intelligenz beteiligt. Von 2010 bis 2014 war Bellabarba als Vice President im Bereich Tech Innovation bei Blackrocks Aladdin beschäftigt.

Das Angebot von Elinvar ist eine digitale Plattform für Vermögensverwalter und Privatbanken, die für jeden Partner individualisiert wird. Von der voll-digitalen Kundeneröffnung über die integrierte Abbildung ihrer Vermögensverwaltungsstrategien und die automatische Ordererstellung bis hin zur Administration und Kommunikation mit ihren Kunden kommen dabei alle notwendigen Bausteine dafür aus einer Hand. Geld verdienen die Berliner durch einen Teil der Gebühren aus der Vermögensverwaltung, die die Kunden an die Vermögensverwalter zahlen.