Für Privatanleger und Stiftungen R.I. Vermögensbetreuung startet Fonds zur kaufkraftstabilen Zusatzversorgung

Fondsmanagement und zugleich Vorstandsteam der R.I. Vermögensbetreuung (v.l.n.r.): Heiko Hohmann, Bastian Bohl und Peter Ulrik Kessel. | © R.I. Vermögensbetreuung

Fondsmanagement und zugleich Vorstandsteam der R.I. Vermögensbetreuung (v.l.n.r.): Heiko Hohmann, Bastian Bohl und Peter Ulrik Kessel. Foto: R.I. Vermögensbetreuung

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft R.I. Vermögensbetreuung mit Sitz im baden-württembergischen Ettlingen hat den Aktienfonds RIV Zusatzversorgung (WKN: A2JJ1J) auf den Markt gebracht. Zentrale Eigenschaft des neuen Produkts ist eine jährliche Ausschüttung, die nicht nur unabhängig vom der Marktentwicklung ist, sondern auch entsprechend der Inflationsentwicklung, gemessen am deutschen Verbraucherpreisindex (VPI), jedes Jahr erhöht wird. Die Kaufkraft der Ausschüttung soll somit trotz Inflation stabil bleiben.

Darüber hinaus soll das Portfoliomanagement dafür sorgen, dass sich das angelegte Kapital trotz der steigenden Ausschüttungen langfristig nicht verringert. Vom hohen Aktienanteil des Fonds verspricht sich die R.I. Vermögensbetreuung den nötigen Widerstand gegen inflationäre Entwertung. Die internationale und breite Streuung der Aktien nach Branchen, Ländern und Währungen soll zugleich die Schwankungsrisiken des Fonds mindern.

Der Verzicht auf Vertrieb durch externe Vermittler und die daraus folgenden niedrigeren Kosten sollen der Fondsperformance zugutekommen. Wer möchte, kann jederzeit ganz oder teilweise über das angelegte Kapital verfügen oder auch neue Anteile ohne Ausgabeaufschlag hinzukaufen. Nach Paragraph 20 Investmentsteuergesetz sind 30 Prozent der Fondserträge steuerfrei.

Die R.I. Vermögensbetreuung wurde 1996 gegründet. Als Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet sie drei eigene Wertpapierfonds und betreibt zusätzlich individuelle Finanzportfolioverwaltung. Das von ihr verwaltete Gesamtvermögen liegt bei gut 300 Millionen Euro.