Auch für Sparkassen und Genossenschaftsbanken Augsburger Aktienbank baut Vermögensverwaltung für Drittinstitute

Gabriel von Canal (links), Generalbevollmächtigter und Leiter Vertrieb der Augsburger Aktienbank, und Markus Köppl, Gründer von Anleger24.de.  | © AAB, Köppl

Gabriel von Canal (links), Generalbevollmächtigter und Leiter Vertrieb der Augsburger Aktienbank, und Markus Köppl, Gründer von Anleger24.de. Foto: AAB, Köppl

Die Augsburger Aktienbank (AAB) hat künftig maßgeschneiderte Vermögensverwaltungslösungen für Drittinstitute im Angebot. Dabei setzt die Bank die jeweilige Vermögensverwaltungsstrategie für den Kunden auf und übernimmt deren komplette Abwicklung sowie die wesentlichen Mifid-II-Verpflichtungen für die Drittinstitute – unter anderem ein Mifid-II-Reporting im Look & Feel der beauftragenden Bank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank. Das Portfoliomanagement können das Drittinstitut selbst oder Dritte, wie beispielsweise Vermögensverwalter oder Family Offices, übernehmen.

Unterstützung bei Ansprache und Anbahnung von potentiellen Bankpartnern bekommt die AAB von Markus Köppl. Köppl ist Gründer von Anleger24.de und verfügt über ein entsprechendes Netzwerk im Finanzsektor. „Markus Köppl ist ein ausgezeichneter Kenner des B2B-Geschäfts und kann über viele Jahre Erfahrung bei der Implementierung von Vermögensverwaltungsstrategien für Banken und Sparkassen zurückgreifen“, sagt Gabriel von Canal, Generalbevollmächtigter der Augsburger Aktienbank.

Die Augsburger Aktienbank wurde 1963 als filialloses Institut gegründet und fokussierte sich früh auf den Partnervertrieb. Seit 2002 gehört die Bank zu 100 Prozent zum LVM Konzern. Die AAB bietet das gesamte Spektrum an Fonds und Wertpapieren an. Als Schnittstelle zwischen KVGs und Vertriebsorganisationen konzentriert sie sich auf eine reibungslose Abwicklung. Die Bank hat rund 320.000 Kunden und verwahrt Wertpapiere im Wert von rund 13 Milliarden Euro.