Dritter Standort in Deutschland Astorius geht nach München und holt Bernhard Renger

Bernhard Renger wechselt zu Astorius.

Bernhard Renger wechselt zu Astorius. Bildquelle: Astorius

Astorius eröffnet am 1. Oktober ein Büro in München. Für das Hamburger Private-Equity-Haus ist es nach dem Hauptsitz und der Niederlassung in Frankfurt der dritte Standort in Deutschland. Zeitgleich kommt Bernhard Renger ins Team: Er arbeitet seit September für Astorius und ist von München aus Ansprechpartner für Investoren in Süddeutschland.

In München und der umliegenden Region sitzen nach Unternehmensangaben zahlreiche Investoren und Geschäftspartner von Astorius. „Mit Bernhard und unserem neuen Standort schaffen wir für diese persönlichen und langfristigen Beziehungen nun auch vor Ort eine feste Anlaufstelle“, sagt Julien Zornig, Managing Partner von Astorius.

Seit 1998 im Beteiligungsgeschäft

Renger arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit alternativen Investments. Zuletzt war er stellvertretender Leiter Private Markets (Deputy Head of Private Markets) bei Hauck Aufhäuser Lampe und dort mitverantwortlich für das Private-Markets-Angebot. Zu seinen Aufgaben zählten neue Investmentprodukte, Investorengespräche sowie der Aufbau und das Management bestehender Investmentstrukturen. Seit 2008 leitete er bei Hauck & Aufhäuser das Geschäft mit alternativen Investments, später übernahm er die Einheit Customized Investment Solutions. Seine Laufbahn im Beteiligungsgeschäft begann er 1998 bei Reuschel & Co, heute Donner & Reuschel.

 

Astorius legt seit 2012 ausschließlich Fondsprogramme für Private Equity im Small-Cap-Segment auf und investiert darüber in Fondsmanager in Europa und den USA. Nach eigenen Angaben bewertet das Haus die Manager in einem mehrstufigen Auswahlprozess nicht nur nach der Wertentwicklung, sondern auch nach ihrer operativen Arbeit mit den Portfoliounternehmen. In die eigenen Fondsprogramme investiert Astorius neben dem Kapital seiner Anleger auch eigenes Geld.

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