Generationenwechsel Aon Solutions baut Geschäftsführung um

Florian Burg rückt in die Geschäftsführung von Aon auf. Gundula Dietrich wird am 1. Juni in den Ruhestand gehen, Burg anschließend ihre Aufgaben übernehmen.

Florian Burg rückt in die Geschäftsführung von Aon Solutions auf. Gundula Dietrich wird am 1. Juni in den Ruhestand gehen, Burg anschließend ihre Aufgaben übernehmen. Foto: Aon Solutions

Aon Solutions baut seine Geschäftsführung um. Florian Burg ist seit 1. März Mitglied des Gremiums, bestehend aus Rafael Krönung, Gundula Dietrich und Thorsten Teichmann. Ab dem 1. Juli übernimmt Burg zudem die Aufgaben von Dietrich, die sich nach 23 Jahren bei Aon zum 30. Juni in den Ruhestand verabschiedet. Dietrich hat nahezu 40 Jahre Erfahrung als Aktuarin und in der Beratungsbranche und ist seit 2020 Geschäftsführerin bei Aon.

Dietrich habe sich laut Krönung sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens für die Weiterentwicklung der bAV starkgemacht. Unter anderem sei sie maßgeblich mitverantwortlich für das Konzept der digitalen Rentenübersicht. Während ihrer Karriere bei Aon hat Dietrich verschiedene Standorte geleitet und war sowohl in der Kundenberatung als auch in der Neugeschäftsakquise tätig.

Florian Burg ist seit zehn Jahren bei Aon

Seine Karriere bei Aon startete Burg vor zehn Jahren. Bis zu seiner Berufung in die Geschäftsführung leitete er seit 2022 bei Aon den Bereich International Wealth Solutions und ist in diesem Bereich für die Beratung global tätiger Konzerne mit Hauptsitz in Deutschland verantwortlich. Unter seiner Führung wurden die Beratungsdienstleistungen rund um die Bereiche globales Aktuariat, M&A sowie Governance, also die Einrichtung und Steuerung von betrieblichen Versorgungswerken, ausgebaut. Die Berufung von Burg in die Geschäftsführung wird den Generationswechsel in der Geschäftsführung von Aon Deutschland fortsetzen.

 

Insbesondere die Digitalisierung und der Einfluss Künstlicher Intelligenz werden zukünftig eine wichtige Rolle für Kunden aus der bAV-Branche spielen. „Wir erwarten mit hoher Sicherheit eine Verschiebung in der Nachfrage nach Dienstleistungen“, sagt Burg.

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