Beförderung Anahita Thoms übernimmt Führung von Baker McKenzie Deutschland

Anahita Thoms, Partnerin von Baker McKenzie, sprach auf der Bühne über Handel geopolitisch herausfordernden Zeiten.

Anahita Thoms auf der Bühne den private banking kongresses. Bildquelle: Matthias Oertel

Anahita Thoms wird zum 1. Juli 2026 Country Managing Partnerin von Baker McKenzie Deutschland – für eine Amtszeit von drei Jahren. Sie folgt auf Alexander Wolff, der die Position drei Jahre lang innehatte und zum selben Datum in den Beirat wechselt, dessen Vorsitz er künftig übernimmt.

Thoms ist seit September 2017 Partnerin bei Baker McKenzie. Sie leitet die International Trade Practice von Baker McKenzie in Deutschland und ist Co-Vorsitzende der Global Crisis Management and Strategic Response Group. Zuvor war sie knapp zehn Jahre bei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig, unter anderem als Co-Leiterin des globalen Sanctions and Trade Teams – mit Stationen in Berlin und New York.

Darüber hinaus engagiert sie sich als Beirätin in verschiedenen Profit- und Non-Profit-Organisationen: Sie ist Beiratsvorsitzende des Nachhaltigkeitsbeirats von Fresenius, sitzt im Vorstand der Atlantik-Brücke und ist Mitglied des Global Future Council on Good Governance des Weltwirtschaftsforums sowie im Nationalen Komitee von Unicef. Frühere Mandate umfassen den Sustainable Finance Beirat der Bundesregierung und den Co-Vorsitz des ABA Export Controls and Economic Sanctions Committee.

 

Ebenfalls neu ins Management Committee von Baker McKenzie Deutschland zieht Nicolai Behr ein, Münchner Partner im Bereich Compliance & Investigations – ebenfalls für drei Jahre. Er soll laut Pressemitteilung die Themen Innovation und Compliance vertreten. Seine Nominierung geht auf Vorschlag von Thoms zurück.

„Ich freue mich über das Vertrauen, das mir mit dieser Wahl entgegengebracht wird", sagt Thoms. Geopolitische Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Realitäten und technologische Entwicklungen veränderten sich gleichzeitig und tiefgreifend – Baker McKenzies globale Aufstellung mit lokaler Verankerung solle dabei Orientierung geben.

Wolff erklärte, er freue sich, die Verantwortung an die nächste Generation zu übergeben, und werde die Entwicklung der Kanzlei als Beiratsmitglied weiter aktiv begleiten.

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