Als Vorstandsmitglied bei DJE Kapital verantwortet Janas unter anderem die Vermögensverwaltung, die digitale Vermögensverwaltung und das Marketing eines Hauses, das seit über fünfzig Jahren gegen den passiven Strom schwimmt. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum echte Unabhängigkeit für ihn vor allem eines bedeutet: den eigenen Maschinenraum aus Research und Analysten, der inzwischen sogar zwei aktive ETFs speist.
Es geht um die Frage, was passiert, wenn der Markt mal nicht nach oben will und sich zeigt, wer als Berater wirklich zum Kunden hält. Um das kommende Altersvorsorgedepot und die Sorge, dass eine gute Idee an deutscher Bürokratie hängen bleibt. Und um Janas' offene Kritik an Häusern, die hundert Prozent Aktienrisiko versprechen, aber im Ernstfall die Reißleine ziehen.
Nebenbei erfahren wir, warum Janas seinen Urlaub bewusst in den Oktober legt, wieso ein Schraubverschluss beim Wein keine Schande ist und was das eigentlich mit dem FC Bayern zu tun hat.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wo der Unterschied zwischen echtem Aktienrisiko und purem Marketing verläuft.
Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.