6. LBBW Kapitalmarktforum in Wien „Der Zug ist voll in Fahrt“

Volles Haus: Rolf Schäffer, Leiter des LBBW-Strategie-Research, bei seinem Vortrag „100 Tage Trump“ | © Anna Rauchenberger

Volles Haus: Rolf Schäffer, Leiter des LBBW-Strategie-Research, bei seinem Vortrag „100 Tage Trump“ Foto: Anna Rauchenberger

Zahlreiche Vertreter von Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern, Family Offices und Stiftungen sind am 26. April auf dem 6. Kapitalmarktforum der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in Wien zusammengekommen, um die Einschätzungen der LBBW-Experten zu Themen wie die Kapitalmarktperspektiven nach 100 Tagen Trump, Infrastrukturinvestments als Rentenersatz oder den wachsenden Einfluss des Klimawandels auf die Anlagestrategie zu hören.

Das Interesse war groß: die rund 130 Gäste aus der Branche sorgten im Steigenberger Hotel Herrenhof in der Wiener City für volles Haus. „Die Resonanz war wirklich toll und in diesem Jahr sogar noch größer als erwartet“, sagt Panagiotis Patzartzis, Leiter Institutionelle Kunden der LBBW AM, der zwischenzeitlich sogar für zusätzliche Bestuhlung sorgen musste. „Mit so viel Zuspruch sind wir natürlich hochzufrieden“.

 

Den Branchenvertretern bot die Veranstaltung wieder eine breite Palette an Themen. Zu Beginn zeichnete der Leiter des LBBW-Strategie-Research, Rolf Schäffer, in seinem Vortrag „100 Tage Trump“ ein vorsichtig optimistisches Bild von der zu erwartenden Entwicklung an den Kapitalmärkten unter dem Einfluss politischer Risiken wie dem Brexit-Prozess, der Präsidentschaftswahl in Frankreich oder der Agenda von US-Präsident Trump. Schäffers Tenor: Vieles spreche für stabiles Wachstum – in den Himmel würden die Bäume aber voraussichtlich dennoch nicht wachsen.

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