25-köpfiges Private Banking Volksbank in Südwestfalen vollendet Fusion

Thorsten Klein war bereits bei der Volksbank Siegerland als Leiter Private Banking tätig.  | © Volksbank in Südwestfalen

Thorsten Klein war bereits bei der Volksbank Siegerland als Leiter Private Banking tätig. Foto: Volksbank in Südwestfalen

Die Volksbank im Märkischen Kreis und die Volksbank Siegerland sind zur Volksbank in Südwestfalen fusioniert. Das vereinte Institut mit einer Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro hat knapp 73.000 Mitglieder und rund 162.000 Kunden, die von mehr als 650 Mitarbeitern betreut werden.

Das Private-Banking-Team umfasst 25 Mitarbeiter, darunter 11 Betreuer, fünf Wertpapierspezialisten und zwei Vermögensverwalter. Leiter der Abteilung für Vermögende ist Thorsten Klein, der diese Position bereits bei der Volksbank Siegerland innehatte.

Ressortverantwortlich von Seiten des Vorstands ist Roland Krebs. Neben Krebs sitzen die beiden Vorstandssprecher Karl-Michael Dommes und Norbert Kaufmann sowie als einfaches Mitglied Jens Brinkmann.

Die Kunden können das Private Banking ab einem liquiden Vermögen von 250.000 Euro in Anspruch nehmen. Zu den Leistungen zählen individuelle Finanzberatung, Beratungsleistungen für Unternehmer, Global Reporting, Immobilienmanagement, Stiftungsmanagement, Versicherungen und geschlossene Beteiligungen.

Zu den besonderen Services zählen Events, Kunstberatung Numismatik, Platinumcard. Zu den Investment- und Finanzlösungen gehören Vermögensberatung, Vermögensverwaltung, individuelle Lösungen, Finanzierungen, Bausparen sowie Versicherungen.